Texte über Musik in Ulrich Kloses Logbuch

Beitrag vom: 12. April 2006 - 22:28 Von: junirio

Ich höre gerade im Deutschlandfunk "Rock et cetera" mit einem Porträt der Band "Green on Red". Sehr angenehme Musik, die Wikipaedia verrät mir, dass sich die Richtung "Altenative Country" nennt, im Radio nennen sie es "Americana". Wie auch immer, ich kannte die Band nicht, werde jetzt aber wohl mal auf die Suche gehen, denn die Musik gefällt mir. "Green on Red" wurde 1979 als "The Serfers" gegründet, zog bald nach Los Angeles und benannte sich in den jetzigen Namen um. 1985 stieg das erste Mitglied aus, 1989 folgte die endgültige Auflösung, seit 2005 gibt es ein Comeback.

 

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Beitrag vom: 30. November 2005 - 20:11 Von: junirio

Nun ist die neue BAP-Doppel-CD bereits fast zwei Wochen auf dem Markt, denn am 18. November ist sie erschienen. Neue CD? Es sind doch fast nur alte Stücke drauf. Stimmt -- und auch wieder nicht! Denn die inzwischen gar nicht mehr so neu formierten Herrschaften aus Köln, Frankfurt, Ostfriesland und Sachsen haben all die alten Schätzchen im Studio neu eingespielt. Und weil ihnen das so gut gelungen ist, gibt es an dieser Stelle erst jetzt die Kritik. Denn bislang habe ich es vorgezogen, die Platte zu hören anstatt darüber zu schreiben.

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Beitrag vom: 24. September 2005 - 18:20 Von: junirio

Mal wieder eine Niedecken-Meldung: Heute war »Sommerfest« des WDR-Studios Münster. Und da gab es zum Abschluss ein Gratis-Open-Air-Konzert mit der WDR-Big-Band. Und die hatte im zweiten Teil Wolfgang Niedecken im Gepäck. So kam der interessierte Münsteraner doch nochmal in den Genuss eines Teils des Niedecken-Köln-Programms, das ja eigentlich bereits beendet war. Und es interessierte immerhin einige hundert Leute.

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Beitrag vom: 27. April 2005 - 18:12 Von: junirio

Für mich war es eine Neuentdeckung: Am 25. April spielte E.S.T., das Esbjörn-Svensson-Trio, im Jovel. Klasse-Jazz war das, der eine psychedelische Komponente hatte. Das Trio aus Piano, Kontrabass und Schlagzeug zeigte, wie modern Jazz heute klingen kann.

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Beitrag vom: 11. Mai 2004 - 20:05 Von: junirio

Gerade war das Album »Niedecken Köln« mit der WDR-Big-Band erschienen, da sagte sich der in der Zeit der BAP-Tourpause unglaublich aktive Wolfgang Niedecken solo in Münster an – zu einer Lesung! Ort des Geschehens: der »Prinzipalsaal», ein ehemaliger Festsaal einer Kneipe mit unglaublich hässlichem 50er-Jahre-Deko, der ungefähr 300 Menschen Platz bietet. Niedecken las aus »Immer weiter« der Sammlung seiner Tour-Tagebücher von 2000 bis 2004. Und er hatte seine Gitarre dabei und brachte so manches »Schmankerl« zu Gehör. Wann hört der geneigte Fan sonst schon noch »Weißte noch«?

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