Sonstiges

Beitrag vom 29. Januar 2014 - 19:17 | Von: junirio

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In Schulen und auf dem Schulgelände ist Werbung verboten. Das ist wohl auch gut so. Heute fiel mir mal wieder dieser Anhänger direkt vor dem Zugang zum Schulzentrum Roxel auf. Nach meiner Beobachtung steht er da schon mindestens eine Woche. Beworben wird gut erkennbar eine in Gievenbeck ansässige Nachhilfeschule.

Beitrag vom 11. November 2013 - 21:41 | Von: junirio

Schon mal darüber nachgedacht, wie Facebook, Twitter & Co. dabei helfen könnten, die Bevölkerung bei einem Chemieunfall zu warnen? Nein? Aber ich. Am Donnerstag in Potsdam. Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam hatte zum Workshop "Social Media im Krisen- und Katastrophenmanagement" geladen. Dorthin war ich für die  Systec GmbH gereist, für die ich auch die Social-Media-Angebote betreue.

Was will der Abgesandte eines Privatunternehmens, das eher selten Brände löschen und Chemikalien entschärfen muss, bei einer solchen Veranstaltung? Denn es ging dort wirklich um das Social-Media-Management von Flutkatastrophen, Feuern oder auch Chemieunfällen. Die zirka 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen von verschiedenen Katastrophenschutzbehörden, von der Feuerwehr, dem Roten Kreuz oder auch der Polizei-Hochschule.

Es war zunächst das private, fachliche Interesse, das mich trieb. Denn in meiner Magisterarbeit befasste ich mich vor knapp zehn Jahren bereits mit E-Government. Hier besteht also Anschluss an meine "Vorbildung". Eigentlich noch motivierender war für mich aber der Wissenstransfer. Denn das Tagungsprogramm sah am Morgen Berichte von Praktikerinnen und Praktikern aus der Wirtschaft vor.

Gleichwohl nahm mich das Thema als solches schnell gefangen. Denn, ich gestehe, ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht, dass die zuständigen Stellen mittlerweile Probleme haben, all die rechtzeitig vor einer Katastrophe zu warnen, die davon betroffen wären. Sirenen sind vielfach demontiert. Und wenn sie noch irgendwo heulen, "versteht" sie kaum noch jemand. Radiodurchsagen, TV-Aufrufe, Lautsprecher-Wagen-Patrouillen sind entsprechend aufwendig und erreichen nur Teile der immer zersplitterteren "Zielgruppe".

Der Gedanke liegt nah, deshalb soziale Medien stärker in die Warnung der Bevölkerung vor Krisen- und Katastrophenlagen einzubeziehen. Den Ansatz konnte ich nachvollziehen. Mache ich doch selbst die Erfahrung, dass die Aufmerksamkeit bestimmter Menschen mit "herkömmlichen" Medienbotschaften nicht mehr gewonnen werden kann. Steht dasselbe aber auf einer Facebook-Seite, registrieren diese Zeitgenossen es wie von Zauberhand gelenkt.

Beitrag vom 29. August 2013 - 9:33 | Von: junirio

Wahlplakate zur Bundestagswahl 2013 an einem Laternenpfahl in Roxel

Beitrag vom 23. Juni 2013 - 16:21 | Von: junirio

"Wir nennen es Politik" heißt ein Buch der Promi-Piratin Marina Weisband aus Münster. Keine Angst: Hier soll nun keine Buchbesprechung folgen. Ich habe das Buch nicht gelesen und plane auch keine Lektüre. Mir geht es darum, das Offensichtliche dieses Titels am Münsteraner Beispiel zu überprüfen. Denn wenn Weisband schon sagt, es werde Politik "genannt", ist die Frage doch: Ist es überhaupt Politik?

Beitrag vom 2. Juni 2013 - 0:47 | Von: junirio

Manchmal staune ich, was ich alles gleichzeitig in einer kleinen Kochzeile bewältigt bekomme. Denn eine richtige Küche habe ich in meiner Wohnung nicht. Ich hatte mir heute Abend vorgenommen, einen Kuchen zu backen. Montag soll er dem Kollegenkreis präsentiert werden. Es ist bei uns Sitte, dass Geburtstagskinder Gebackenes ausgeben. Also machte ich mich ans Werk, einen Zitronenkuchen vom Blech zu backen - nach einem Rezept aus dem wunderbaren Buch "Rezepte aus dem Münsterland" der Letter Landfrauen. Weil ich aber auch noch zu Abend essen musste, garte ich quasi nebenbei Spargel in Alufolie.

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