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10
Mai

Pöbel-Patriot deckt auf: Schon früher töteten Mörder mit dem Messer

Erstaunt es mich, dass die Lügenpresse-Plärrer Lügner sind? Nein. Es erstaunt mich aber, wie dummdreist sie ihren Rotz in die Welt setzen und alle gern empörungsbereiten Dumpf- und Nazibacken es nachplappern.

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23
Feb

Das neue BAP-Album ist die nächste Niedecken-Solo-Scheibe

Dieses Album machte mir gute Laune. Meine Befürchtungen waren enorm, was das seit einigen Monaten angekündigte Album Lebenslänglich von Niedeckens BAP betraf. Auf der BAP-Facebook-Seite wurden im Vorfeld kleine Schnipsel der einzelnen Titel veröffentlicht. Ich fand sie großteils schrecklich. Nach dem Hören des ganzen Albums dann aber die Erkenntnis: Alles nicht so schlimm. Oder, um es mit dem Titel des auch schon fünf Jahre zurück liegenden, vorigen regulären Studioalbums zu sagen: "Halv su wild". Vorab schon mal das Fazit: Es ist kein BAP-, sondern ein Niedecken-Solo-Album, gut durchhörbar, musikalisch vielfältig, aber auch etwas langweilig.

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21
Feb

Kommunalpolitik und Bürgerschaft: Es ist kompliziert

Ein kleiner Text brachte mich kürzlich zum Nachdenken. Er löste etwas in mir aus. Ich dachte darüber nach, was ich von meinen Politikerinnen und Politikern um mich herum halte; wie ich mit ihnen umgehe - und sie mit mir. Das hier wird nun die Verschriftlichung meines Nachdenkens, weitgehend ohne Links, Belege oder Fußnoten. Es sind einfach nur meine Eindrücke. So wie ich mich auf die Eindrücke von Andreas Edler beziehe, die dieser am 4. Februar in sein Blog notierte.

Worum geht es? Andreas Edler ist für die Grünen Ratsmitglied in Bad Oeynhausen. Ich kenne ihn nicht, folge ihm nur überzeugt auf Twitter und habe zu Bad Oeynhausen insofern eine Beziehung, als sich mein Zivildienst dort abspielte und ich als Vlothoer Lokaljournalist vor mehr als 20 Jahren ein Mal im dortigen Stadtrat war, glaube ich. Dieser grüne Lokalpolitiker berichtet nun, ein örtlicher Verein lade künftig die Ratsmitglieder zu einem zwanglosen Politiker-Bürger-Treff im Anschluss an die Ratssitzungen ein. Der Autor ist erkennbar irritiert, meint eine merkwürdige Unterstellung in der Einladung zu entdecken, für Bürgergespräche nehme er sich sonst zu wenig Zeit. Er will den Termin aber wahrnehmen, weil ihm am Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sehr wohl gelegen ist. Gleichzeitig berichtet er von den vielen vergeblichen Versuchen der lokalen Politik, mit der Bürgerschaft ins Gespräch zu kommen. Die Mecker-Bereitschaft in den Sozialen Medien steht halt in keinem Verhältnis zur Beteiligung an Bürgersprechstunden, Diskussionsveranstaltungen oder der Besucher-Zahl in Rats- oder - noch schlimmer - Ausschuss-Sitzungen.

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15
Feb

Ganz großes Kino: Zaz liefert perfekten Paris-Film und spielt ihre eigenen Cover-Versionen

Ausgerechnet ihr bekanntestes Lied war sicher nicht eines der gelungensten des Konzertes: Trotzdem war das Zaz-Konzert am vorigen Mittwoch in der Halle Münsterland ganz wunderbar. Selten habe ich mich auf eine Live-Veranstaltung so gefreut. Zunächst einmal war ich schon länger nicht mehr bei einem Konzert in der Halle Münsterland. Dann ist Zaz eine ganz besondere Künstlerin, deren bisher drei Alben ich sehr gern höre. Vor allem hat es mir ihr aktuelles Werk "Paris" angetan. Diese Sammlung von kritischen, ironischen und verliebten Liedern über Frankreichs Metropole ist einfach zauberhaft. Ich wollte es nur zu gern live sehen.

Meine Hoffnung wurde nicht enttäuscht. Geboten wurde eine weitgehend perfekte, traumhafte Show. Dieses Video gibt einen ganz guten Einblick in den Münsteraner Auftritt:

Es gab richtig was zu sehen: Die Bühne wurde gleichzeitig zum Filmtheater. Manchmal wurde ein Gaze-Vorhang vor die Bühne gezogen. Darauf wurden verschiedene Szenen projiziert, angefangen mit dem Vorspann zu "Paris sera toujours Paris" (Paris wird immer Paris sein) von Maurice Chevalier. In diesem traurig-bissigen Chanson besteht der Sänger trotzig darauf, dass trotz all der Nächte im Keller (während des zweiten Weltkrieges) Paris sich nicht beugen werde.

Paris war das Thema vieler weiterer Lieder des Abends. Entsprechend bildete das französische Zentrum die Kulisse für die Bühnenshow. Geboten wurde eine cineastische Darbietung. Es wurde viel mit Projektionen von Pariser Panoramen und Straßenzügen gearbeitet - ganz besonders natürlich beim wunderbaren "Dans ma rue" -, in die dann per Beleuchtung einzelne Band-Mitglieder hineingestellt wurden. Manchmal schwebten eine oder mehrere Film-Zaz' über allem. Das war super gemacht. Ganz besonders mochte ich, wie Zaz riesengroß hinter der Kulisse erschien und mit einer Leuchte über die Bühnen-Szene schaute, wo vorn ihr "echtes" Double sang. Auch Comic-Stil wurde gepflegt, beispielsweise bei "La Parisienne", wo im Hintergrund eine Zaz-Strichfigur illustrierte, weswegen sie eben gerade nicht ins Pariser Klischee passt.

Alle eher als Chanson arrangierten Lieder waren traumhaft. Eine sehr gute, leicht jazzige Band mit zwei Wahnsinns-Bläsern bildete das stabile Gerüst für Zaz' rauchige, aber trotzdem perfekt intonierende Stimme. Allerdings merkte man am Ende des knapp zweieinhalbstündigen Auftritts deutlich, dass Zaz' Haupt-Instrument gelitten hatte. Viel länger hätte sie vermutlich nicht mehr durchgehalten. Kein Wunder, leistete sie doch Schwerstarbeit. Und das, obwohl ihr in der glänzend klimatisierten Halle offensichtlich kalt war.

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18
Okt

Ein feiger Anschlag auf die Demokratie?

Gestern wurden in Köln die Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker und vier weitere Menschen bei einem Angriff durch einen voll zurechnungsfähigen Nazi zum Teil schwer verletzt.

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