Stuttgart

16
Sep

Totensteige: Vor dem Buche wird gewarnt

Manchmal muss vor einem Buch auch gewarnt werden. Kürzlich war mir nach einem neuen Krimi, der nicht auf den Bestsellerlisten steht. In solchen Fällen empfieht sich ein Blick auf krimcouch.de. Dort entschied ich mich für das deutlich empfohlene Buch Totensteige von Christine Lehmann. Es ist bereits die zehnte Folge ihrer Krimi-Reihe um die "Schwaben-Reporterin" Lisa Nerz. Der Plot klang interessant: In einem parapsychologischen Institut wird der Institutsleiter in seinem Büro tot aufgefunden - und zwar in einer Situation, in der der Mörder nicht auf herkömmliche Weise aus dem Raum gelangt sein kann.

Spuk? Teleportation? Lisa Nerz, die den Verblichenen eigentlich nur interviewen sollte, nimmt die Ermittlungen auf. Dabei ist auch ihr Manchmal-Lebenspartner Staatsanwalt Richard Weber und einige andere. Was dann in dem von der Buchbesprechung auf krimicouch.de als Lehmanns bisheriges Opus Magnum gepriesenen Werk passiert, ist heftig.

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1
Okt

Jetzt hilft nur noch eine Zeit der Stille

Stuttgart ist mir egal. Die Stadt in dieser merkwürdigen Kessellage macht mich depressiv. Die Luft ist schlecht. Und der Einwohner-Typus des Schwaben ist mir - äh - suspekt. Und wo die Stuttgarter Ihren Bahnhof haben und wie sie ihn gestalten wollen, tangiert mich nun wirklich nicht. Insofern habe ich  "Stuttgart 21" zunächst nur am Rande wahrgenommen. Das Thema war mir aber seit längerem von Durchreisen durch die Region bekannt. Ich habe ich mich immer gefragt, was dieser Gigantismus soll und wieso um alles in der Welt die Politik dafür Mehrheiten bekommen hat.

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