Lesen

18
Jun

Digitaler Bücher-Anzeiger steigert das Lesevergnügen

"Seit ich den *piep* habe, habe ich kein richtiges Buch mehr angefasst", erzählte mir eine Bekannte kürzlich, als der Blick auf meinen brandneuen E-Book-Reader fiel. Ganz so krass ist es bei mir nicht. Aber verstehen lann ich diese Aussage schon! Für Geräte der Unterhaltungselektronik bin ich sowieso zu haben. E-Book-Reader übten schon länger aus einem bestimmten Grund eine Faszination auf mich aus: Ich mag nicht gern am Bildschirm lesen.

So sieht er aus: der Kobo-eBook-ReaderNun war es an der Zeit: Aus der Werbung wusste ich, dass der Reader mit Touchscreen eines riesigen Online-Versandhändlers mittlerweile in bezahlbare Bereiche vorgerückt war. Etwas Recherche brachte dann die Erkenntnis, dass dieses Modell es nicht sein sollte, spielt es doch vor allem das besondere E-Book-Format dieses einen Ladens ab. Gleichwertig - und billiger - schien da der Kobo eReader Touch zu sein. Also etwas Geld in die Hand, das es zum runden Geburtstag gegeben hatte, und losgezogen, um ihn aus einem der großen Elektronikmärkte zu holen. Überall wurde ja damit geworben.

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