Runkeeper

13
Jul

Runkeeper bleibt die besser Joging-App, Laufen mit Runtastic Pro geht aber auch

Runkeeper oder Runtastic? Ein Thema, das bewegt - im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Artikel dazu vom Herbst des vorigen Jahres erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Gerade habe ich den Beitrag noch mal gelesen und festgestellt: Er trifft wohl nach wie vor zu. Hinzufügen könnte ich inzwischen: Es lohnt durchaus, das Smartphone zu wechseln, um weiter Runkeeper nutzen zu können.

Jogging-Shuhe. Bild von Nutzer flickr.de, Lizenz: CC-BY-SA-2.0

Foto von Nutzer Marius Brede bei Flickr, Lizenz: CC-By-SA-2.0

Denn inzwischen habe ich gerätebedingt tiefere Einblicke in die Pro-Version von Runtastic gewonnen. Das kam so: Irgendwann stellte Runkeeper auf meinem bisherigen Smartphone, dem schon etwas gesetzteren Samsung Galaxy Mini S5570, seine Funktion ein. Es startete normal, aber alle Versuche, einen Menüpunkt aufzurufen, verursachten nur weitere Neustarts. Die Einsicht war schmerzlich: Das Jogging-Helferlein fand auf meinem Mobiltelefon wohl nicht mehr ausreichend Speicher vor. Auch ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen und die Neuinstallation meiner Apps brachte mich nicht weiter.

Was noch funktionierte, war Runtastic. Ein Versuch mit der freien Version ergab, dass es lief. Allerdings fiel mir sofort auf, dass es offensichtlich schlechter als Runkeeper mit dem GPS-Empfänger meines Gerätes zusammenarbeitete. Nur kann die freie Version von Runtastic nicht sehr viel. Von Runkeeper werden die Nutzerinnen und Nutzer da ja verwöhnt. Da es aber definitiv günstiger ist, die moderaten 4,99 Euro für die Pro-Version zu investieren, als gleich ein neues Mobiltelefon zu kaufen, erwarb ich das erste Mal in meinem Leben eine App. So konnte ich dann wieder wie gewohnt laufen gehen, nur diesmal mit Runtastic.

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10
Nov

Runkeeper statt Runtastic: Laufen ohne Startgebühr

Runkeeper ist eine App, die ich mittlerweile regelmäßig beim Jogging verwendeUpdate 13. Juli 2014
Eine etwas detailliertere und aktualisierte Betrachtung vom Runkeeper Pro habe ich im Artikel Runkeeper bleibt die besser Joging-App, Laufen mit Runtastic Pro geht aber auch unternommen.


Von Euren Facebook-Profilen kennt Ihr es: Jeder und jede joggt mittlerweile. Gern postet mensch die jüngsten Lauf-Aktivitäten ins Profil. Offenbar immer dabei: das Smartphone und die App Runtastic. Das mache ich nicht. Also joggen tue ich schon. Ich nutze auch eine Lauf-App. Allerdings poste ich deren Ergebnisse nicht auf Facebook (hoffe ich!). Und ich nutze eine andere App, nämlich Runkeeper.

Die Gründe, warum ich Runkeeper und nicht das bekanntere Runtastic nutze, ergeben sich aus einem interessanten Radiobeitrag, den ich gestern im Auto hörte und der mich auf die Idee zu diesem Beitrag brachte. Denn der Autor des Selbst-Tests hatte offenbar ein klassisches Erlebnis der Marke "Auf die falsche App gesetzt". Er schildert im Selbstversuch eine Jogging-Runde mit Runtastic. Dabei fällt ihm dann verschiedenes auf: Die volle Sprachausgabe gibt es nur in der kostenpflichtigen Pro-Version. Die App spricht englisch mit ihren Nutzerinnen und Nutzern. Intervall-Trainings gibt es auch nicht in der freien Version. Der interessanteste Satz kommt dann am Schluss des Beitrags: Alles, was Runtastic nicht in der kostenfreien Version biete, biete Runkeeper sehr wohl.

Das ist der Grund, warum ich vor einiger Zeit bei Runkeeper landete. Einen Vergleich aller Eigenschaften und Vorteile verschiedener Lauf-Apps findet Ihr im Test-Artikel bei Heise. An einer Lauf-App interessiert mich vor allem Folgendes: Ich möchte Intervall-Trainings anlegen und ausführen können. Denn das hat sich für mich als gute Form erwiesen, wie ich meine Form stetig verbessern kann, ohne mich zu überlasten. Wert lege ich außerdem auf die Sprach-Ausgabe, so dass mir die Intervall-Wechsel ins Ohr geflüstert werden. Wer eine Brille trägt, versteht mich: Mal gerade aufs Smartphone-Display zu schauen, erweist sich während des Laufens meist als eher unscharfe Geschichte. Die Nutzung des Smartphones bietet sich dafür unter anderem wegen des integrierten GPS-Empfängers sowie des Internet-Zugangs an. Außerdem lässt sich nebenbei Musik anmachen, was das Joggen wesentlich angenehmer gestaltet.

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